Wie man einen billigen Webdesigner auswählt – 7 Fragen, die man ihm stellen sollte

Einen Webdesigner zu beauftragen ist immer eine schwierige Angelegenheit. Man muss einen Experten finden, dem man vertraut, der einen angemessenen Preis hat, der seine Versprechen wirklich einhält und dabei noch klar kommuniziert. Besonders wenn man einen Webdesigner im eher unteren Preisniveau suchst sollte man ihm vorher die folgenden Fragen stellen um nicht auf die unseriösen Angebote hereinzufallen:

  • – Frage 1: Sind die Referenzangaben auf der Webseite des Webdesigners wirklich mit realen Webseiten verlinked? Die Referenzen eines Webdesigners sollten echte Homepages für Kunden zeigen, die der Webdesigner erstellt hat. Es gibt keine vernünftigen Gründe dafür falls sie es nicht tun.
  • – Frage 2: Kcustomer recommendationsönnen die Kundenempfehlungen verifiziert werden? Es ist eine Sache tolle Kundenempfehlungen auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen, aber eine andere diese auch überprüfen zu lassen. Der Webdesigner weiß selbst auch, dass eine kurze positive Bestätigung echter Kunden die beste Empfehlung ist.
  • – Frage 3: Wie teuer ist das Hosting der Webseite ? Billiges Webdesign hat oft einen Haken. Übertriebene Folgekosten für das Hosting der Webseite sind ein beliebter Trick die wahren Kosten des Webdesigns zu verschleiern.
  • – Frage 4: Soll ich erstmal etwas bezahlen? Einige Webdesigner verlangen eine erste Rate der Bezahlung bereits bevor überhaupt der Endpreis vereinbart wurde oder klar ist wie groß das Projekt überhaupt ist. Das ist unseriös und es gibt keinen Grund für diese Vorgehensweise.
  • – Frage 5: Auf wessen Namen wird die Domain registriert? Die Domain sollte Teil des Webdesign Auftrages sein und auf den Namen des Kunden registriert werden. Einige Webdesigner registrieren den Domainnamen jedoch auf sich selber und werden damit Besitzer der Domain. Der Kunde muss bei einem eventuellen Wechsel des Webdesigners eine hohe Auslöse für seine Domain bezahlen. Außerdem stellen viel besuchte Domains einen Wert an sich dar und der sollte nicht beim Webdesigner liegen.
  • – Frage 7: Wie teuer sind zukünftige Änderungen an der Webseite? Auch hier lauert ein beliebter Trick die Kosten in die Höhe zu treiben. Oft hat nur der Webdesigner Zugriff auf die Webseite und nimmt dann stark überhöhte Gebühren für kleine Aktualisierungen, die z.B. bei einer Änderung der Öffnungszeiten anfallen.