Webdesign: Du bekommst was du bezahlst – billig vs. Qualität

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten seine Webseite zu gestalten, bzw. sein Webdesign Projekt zu verwirklichen. Man kann in Eigenregie alles selber machen und so einen Großteil der Kosten sparen, oder eine professionelle Medienagentur beauftragen und sehr viel Geld für eine professionelle Lösung bezahlen. Natürlich möchte niemand mehr als nötig für sein Webprojekt bezahlen, aber auf der anderen Seite ist so ein Projekt natürlich eine Investition für sein Unternehmen, das auch langfristig Erfolg bringen soll. Der Kostenvoranschlag einer professionellen Webdesign-Agentur kann aber auch bei Unternehmen schnell dazu führen, dass das Webprojekt entweder ganz in Frage gestellt wird, oder das man sich nach preiswerten Alternativen zur professionellen Webseitenerstellung umsieht. Man sollte aber auf jeden Fall die Qualität der Dienstleistung, die man erhält, berücksichtigen. Eine billige Alternative, von einem lokalen Freelancer oder dem Sohn eines Mitarbeiters, dessen Hobby Webdesign ist, lässt sich oft nicht mir der Qualität einer professionellen Agentur vergleichen, obwohl das Ergebnis selbst auf den ersten Blick ähnlich aussieht. Die Qualität eines professionellen Webdesigns zeichnen unter Anderem folgende Punkte aus, die ein billiges Webdesign meist nicht bieten kann:

  • – Dauerhafter Ansprechpartner: Eine Webdesign-Agentur steht auch nach 6 Monaten noch zur Verfügung um z.B. Aktualisierungen an einer Webseite vorzunehmen.
  • Search Engine Optimization– Suchmaschinenoptimierung: Eine Webseite muss heute so aufbereitet sein, dass Suchmaschinen sie leicht in ihren Katalog aufnehmen können. Expertenwissen und viel Erfahrung sind dabei gefragt.
  • – Technische Details: Viele technische Details können nur von Fachleuten richtig bewertet und eingerichtet werden. Kleinigkeiten können hier sehr große Unterschiede machen und massiv den Erfolg eines Webprojekts beeinflussen.
  • – Vertrauen und Qualitätskontrolle: Viele Qualitätsmerkmale eines Webprojekts kann man nicht leicht sehen und kontrollieren. Oft muss man sich dabei auf Fachleute verlassen.
  • – Rechtliche und andere Auflagen: Eine nicht professionell bearbeitete Impressumspflicht, unzureichende Bildrechte und Verstöße gegen gesetzliche Auflagen können ein Billig-Webdesign nachträglich für die Firma sehr teuer machen.

Als Fazit muss gesagt werden, dass die Wahl zwischen einem billigen und einem qualitativ hochwertigen Webdesign immer zugunsten der Qualität entschieden werden sollte. Ein wichtiger Grund dafür ist die bis jetzt unerwähnte Beratung, die professionelle Webdesign-Agenturen anbieten. Dabei wird mit dem Kunden zusammen der realistische Bedarf analysiert und Größe und der Preis des Projekts festgelegt.