Top 10 Tipps bei der Auswahl eines Webdesigners für Ihre Firmenhomapage

Die Auswahl des Webdesigners ist immer eine besonders wichtige Entscheidung. Hier sind unsere Top 10 Tipps, die bei der Auswahl helfen. Es sind Fragen, die der Webdesigner entweder auf seiner Homepage oder im persönlichen Gespräch angemessen beantworten können muss:

  • 1.) Wieviel Erfahrung hat der Webdesigner? Er sollte definitiv nicht komplett unerfahren sein und ähnliche Webprojekte bereits erfolgreich erstellt haben.
  • 2.) Gibt es ein Muster-Portfolio? Der Webdesigner sollte eine Liste mit realisierten Kundenhomepage haben und vorzeigen können. Hier können Sie einen ersten Eindruck gewinnen und entscheiden, ob sie das Design mögen.
  • Testimonials3.) Hat der Webdesigner Kundenreferenzen? Der Webdesigner sollte Kundenreferenzen haben und auch Wunsch auch deren Kontaktdetails herausgeben um Ihnen Rückfragen zu diesen Kunden zu erlauben.
  • 4.) Wie teuer wird der Spaß? Die Frage nach den genauen Kosten sollte unbedingt vorher geklärt werden. Ein professioneller Webdesigner kann diese Kosten nach der Bedarfsermittlung relativ genau bestimmen.
  • 5.) Hat der Webdesigner Erfahrung mit Marketing in den Sozialen Medien? Hier geht es darum, dass die neue Webseite technisch vorbereitet wird und entsprechende Schnittstellen eingefügt werden können.
  • 6.) Hat der Webdesigner Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung? Das dies unbedingt schon bei der Erstellung der Webseiten berücksichtigt werden muss sollte der Webdesigner sich damit auskennen.
  • 7.) Wie genau läuft der Webdesign und Webseitenerstellungsprozess ab? Macht der Webdesigner alles selber oder werden für einige Teilbereiche externe Fachleute beauftragt?
  • 8.) Wie lange wird es dauern? Das Ergebnis muss eine Balance zwischen Schnelligkeit und sehr guter Qualität sein.
  • 9) Welche Unterstützung wird nach dem Start der Seite angeboten? Aktualisierungen und eventuell zusätzliche Marketingmaßnahmen sollten auf jeden Fall möglich sein, damit dafür nicht extra wieder jemand anders beauftragt werden muss.
  • 10) Welcher Webhoster wird vom Webdesigner verwendet? Hier geht es um die Ladezeiten der Webseite und natürlich um den Preis.

Da man als Kunde eines Webdesigners oft in einigen dieser Bereiche relativ ahnungslos ist empfiehlt es sich vorher seine Hausaufgaben zu machen und sich in die entsprechenden Themen einzulesen. Das bewahrt einen vor bösen Überraschungen und das Gespräch mit dem Webdesigner kann wirklich partnerschaftlich auf Augenhöhe erfolgen.

Wenn Sie dann den richtigen Webdesigner gefunden haben und er sich an die Arbeit macht ihre Firmenhomepage zu erstellen, geben Sie ihm ein wenig Zeit. Der Webdesigner wird diese Zeit brauchen, um zu recherchieren und Ihnen dann erste Ergebnisse und Designvorschläge präsentieren. In der Zwischenzeit schauen Sie sich ruhig weiter nach Trends und Designs bei Homepages um, damit Sie Vorschläge wirklich bewerten können. Ein paar Spiele zwischendurch, z.B. bei Casino app bringen Sie auf andere Gedanken und solche Spiel-Apps zeigen normalerweise aktuelle Trends und technische Möglichkeiten sehr gut.