Tipps, wie man die Web-Designer aus einem ärgerlichen Webdesign Prozess befreit

Wer beruflich Webseiten erstellt oder sonst mit Webdesign und digitalen Medien zu tun hat weiss, wie wichtig es ist Kunden zu verstehen, zu wissen wie in ihrem Wirtschaftszweig gearbeitet wird und was sie sich von entsprechendem Webdesign, bzw. den Webdesign-Projekten versprechen und erwarten. Trotzdem ist der Webdesign-Prozess oft für beide Seiten ein schwieriger und manchmal sogar ärgerlicher Prozess. Mit den drei folgenden Tipps stellt der Webdesigner sicher, dass dieser Prozess angenehmer verläuft und alle am Webdesign-Projekt beteiligten Personen realistische Erwartungen haben:

Du bist ein professioneller Webdesigner, kein Hilfsarbeiter

Niemand würde einem Arzt oder Klempner vorschreiben wie er seinen Job zu tun hat. Bei einem Webdesigner hingegen ist bei Kunden die Hemmschwelle oft niedrig genau dies zu tun. Im Idealfall hat man zu seinem Kunden eine gute und ehrliche Beziehung und es ist klar, dass der Webdesigner Partner bei der Webgestaltung ist und kein Hilfsarbeiter der machen muss was der Chef, bzw. Kunde, sagt. Leider fehlt Kunden oft das Verständnis das beim Webdesign nicht immer alles was gewünscht wird sich auch sinnvoll umsetzen lässt und das einmal vereinbarte Dinge nicht wieder einfach so ergänzt oder geändert werden können.

Kommunikation ist das Geheimnis

Kunden sind oft unCustomerserfahren wenn es darum geht Webdesign-Projekte zu handhaben. Das führt dazu, dass der Kunde erstmal hofft, dass sich alles so entwickeln wird wie er hofft und seine genauen Wünsche nicht äußert. Bei der Endabnahme des Projekts kommt und der Kunde der vorher nichts geäußert hat dann plötzlich mit einer langen Liste an Änderungswünschen. Es klingt banal, aber eines der Geheimnisse Webdesign-Projekte erfolgreich zu machen ist offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten während des ganzen Prozesses. Der Kunde sollte dabei besonders am Anfang animiert werden seine Vorstellungen und
Wünsche offen zu sagen und eventuell sogar schriftlich festzulegen.

Webdesign und klassische Marketinginstrumente sind zwei verschiedene Sachen

Kunden sehen eine Firmenwebseite oder Marketingwebseite oft wie eine eine weitere Werbemaßnahme die sie einkaufen. Ein Webdesign-Projekt ist aber nunmal nicht mit einem Katalog, Broschüre oder Visitenkarte vergleichbar. Manchmal muss man dem Kunden am Anfang eines Webprojekts erstmal erklären, dass viele Spielregeln der klassischen Werbemittel für Webdesign nicht gelten.